
Am 5. und 6. Juli 2025 fand in Geiselhöring das traditionelle Bürgerfest am Stadtplatz statt. Wie in den letzten Jahren ging auch heuer die Geiselhöringer SPD zum Bürgerfest mit Melonenbowle, erfrischenden Daiquiri-Cocktails und Württemberger Weinen an den Start. Neben interessanten Gesprächen spülte der gute Zuspruch auch eine ordentliche Unterstützung für den Kommunalwahlkampf in die Vereinskasse.
Alljährlich findet im Herzen der Stadt Geiselhöring das Bürgerfest statt, an dem auch heuer die Geiselhöringer SPD wieder mit einem Stand vertreten war. Neben Speis und Trank war vor allem die Band „I Dolci Signori“ am Samstagabend einen Besuch wert. Abgerundet wurde das Bürgerfest am Sonntag mit den Bands "Sonic Breakdown“ und "My Moodies". Und das Wichtigste: das Wetter spielte dieses Jahr mit: Auf einen heißen Samstag folgte eine laue Sommernacht und am Sonntag war es angenehm warm bis am Abend ein paar Regentropfen das Ende einläutete.
Nach einem zögerlichen Beginn am Samstag – wer hat schon Lust bei über 30 Grad durch die Stadt zu laufen - strömten am Abend die Leute auf das eher beschauliche Bürgerfest, um bei italienischen Schlagern den Abend zu genießen. Am Sonntag sorgte das etwas kühlere Wetter für deutlich mehr Besuch als in den vergangenen Jahren, so dass die Gastronomen, Vereine und Standl-Betreiber heuer auf ihre Kosten kamen.
Die Teilnahme am Bürgerfest ist uns eine Verpflichtung
Stadtrat Ludwig Kerscher und Schriftführer Rainer Pasta hielten die zwei Tage die Stellung und boten neben kühlen Getränken auch Schmalzbrote und Blechkuchen an. Besonders die erfrischenden Daiquiri-Cocktails und die wohltemperierten Württemberger Weine fanden regen Absatz. Für die Geiselhöringer SPD ist es eine Verpflichtung, sich an den beiden Bürgerfesttagen zu engagieren. Ist die SPD doch ein Teil der Geiselhöringer Bürgerschaft mit langer Tradition. Natürlich war zwischendurch immer Mal wieder Gelegenheit zu einem kurzen Gespräch und so wurden einige interessante Themen angesprochen.
Die Polizeipräsenz und die Betonpoller waren etwas ungewohnt, vermittelten aber ein Gefühl der Sicherheit. Bis auf kleinere Ausraster in den frühen Morgenstunden verlief das Fest auch sehr ruhig und gesittet. Die eine oder andere Standmannschaft hatte am Sonntag so ihre Starschwierigkeiten. Kein Wunder nach der umsatzstarken Nacht muss man sich erstmal wieder für den etwas laueren Sonntag motovieren können.