Machen nicht nur auf dem Tanzparkett eine gute Figur! SPD-Landesvorsitzende Ronja Endres und Landratskandidat Oskar Saller harmonieren auch in Sachfragen – es ging um die Rettung des Klinikums Bogen, Senkung der Kreisumlage und das KI-Regionalzentrum!
Sanierungsplan für den Landkreis
Landeschefin Endres forciert Sallers Zukunfts-Pläne - direkter Draht nach München und Berlin
Am Rande des SPD-Balls in Straubing traf sich SPD-Landkreiskandidat Oskar Saller mit der SPD-Landesvorsitzenden Ronja Endres zu einem intensiven Meinungsaustausch. Die Landesvorsitzende zeigte sich erfreut über die Initiativen aus Straubing-Bogen und sagte ihre volle Unterstützung zu.
Während nebenan das gesellschaftliche Leben im Mittelpunkt stand, machten Landratskandidat Oskar Saller und die bayerische SPD-Landesvorsitzende Ronja Endres Nägel mit Köpfen. In einem intensiven Austausch sicherte Endres dem motivierten Landratskandidaten Saller volle Unterstützung für seine ambitionierten Konzepte zu – mit direktem Draht bis in das Bundeskabinett. Dem „Phönix aus der Asche“, wie sie Saller freundschaftlich titulierte, helfe sie gerne, so Enders, die eine Verschiebung der politischen Statik im Landkreis für möglich hält.
Oskar Saller zeigte sich von dem Gespräch vollauf zufrieden. Ronja Enders, u.a. auch Mitglied im SPD-Parteivorstand, versprach Saller ein Gipfeltreffen mit Boris Pistorius. Sie sicherte Saller zu, sich persönlich für einen Besuch des Verteidigungsministers im Landkreis oder ein direktes Arbeitstreffen einzusetzen. Ziel sei die Belebung von Sallers ZMZ-Modell (Zivil-Militärische Zusammenarbeit), um die Klinik Bogen durch eine Kooperation mit der Bundeswehr langfristig zu sichern.
Zum Politischen Aschermittwoch in Vilshofen am 18. Februar soll es, so Enders, ein exklusives Treffen zwischen Saller und dem Bundesvorsitzenden Lars Klingbeil geben. Saller will dort die bundespolitische Flanke für seine geplante 8-Prozent-Senkung der Kreisumlage absichern.
Rückendeckung erhielt Saller auch für seinen KI-Vorstoß: Das geplante KI-Regionalzentrum, das Saller als Pilotprojekt zur Effizienzsteigerung der Verwaltung vorantreibt, wird nun auch offiziell von der BayernSPD unterstützt. Endres bezeichnete den Vorstoß als „überragende Blaupause für ganz Bayern“.
Oskar Saller zeigte sich nach dem Gespräch entschlossen: „Wir brauchen keine Postenschacherei, sondern Ergebnisse für die Bürger. Der direkte Draht nach München und Berlin steht – jetzt folgt die Umsetzung vor Ort.“ In den kommenden Wochen wird Saller bei sechs Großveranstaltungen seinen detaillierten Sanierungsplan für den Landkreis präsentieren. Doch zuerst ging es mit BayernSPD-Chefin Ronja Endres aufs Tanzparkett beim SPD-Ball.