Rote Rosen für Geiselhöring: Bei der Verteilaktion zum Internationalen Frauentag mit dabei (v. li.) Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher und die Stadtratskandidat*innen Helga Janker, Barbara Kasberger sowie Marco Lang
Starke Frauen braucht die Stadt
Geiselhöringer SPD mit besonderen Anliegen beim Internationalen Frauentag – starke Frauen und demokratisch wählen!
Seit weit über 15 Jahre begeht die Geiselhöringer SPD den Internationalen Frauentag mit einer Rosen-Verteilaktion. So auch in diesem Wahl-Jahr wieder. Traditionell wurden heuer 400 Rosen an Geiselhöringer Bürgerinnen sowie den Beschäftigten im Seniorenheim und im Fachmarktzentrum verteilt. Die Kandidatenriege der SPD erinnerte dabei an den Kampf für mehr Rechte und gegen Diskriminierung, Benachteiligung und Unterdrückung von Frauen, auch in Deutschland.
Taten statt Worte
Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher pocht auf sozialen Wohnungsbau
Bei der Stadtrats-Sitzung am Dienstag ging es auch um die Neubebauung im Baugebiet „Hainsbach B3 Ost“. Die Firma Dankerl Bau aus Willmering bei Cham will auf dem 1,5 Hektar großen Areal rechts der Kreisstraße Richtung Metting 16 Bauparzellen ausweisen.
Stadtrat Ludwig Kerscher regte an, einen Teil der Wohneinheiten für den sozialen Wohnungsbau festzuschreiben. Dies müsse zu einem späteren Zeitpunkt in einem städtebaulichen Vertrag geregelt werden.
Geiselhöring kann mehr: Wiederbelebung des Stadtplatzes
SPD-Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher hat in Bündel an Maßnahmen im Programm
Zu allererst muss die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer verbessert werden. Ein erster Schritt ist mit Tempo 30 bereits getan – dies gilt es zu nutzen, um weitere Maßnahmen anzupacken. Die Bürgersteige müssen abgesenkt und die Querungen der Einmündungen der Dingolfinger Straße oder der Rosengasse entsprechend markiert werden: hier haben schon heute Fußgänger Vorrang! Und die „Rathaus-Insel“ ist an den Stadtplatz anzubinden!
Für den neuen BRK-Stellplatz meint Ludwig Kerscher einen attraktiven Standort in der Straubinger Straße gefunden zu haben.
So funktioniert das von Ludwig Kerscher versprochene Gewerbe-Leerstand-Management:
Bedarf ermitteln - Möglichkeiten abschätzen - Angebot und Nachfrage zusammenbringen
In Geiselhöring, vor allem in der Innenstadt, gibt es eine Reihe leerstehender Gewerbe-Objekte. Durch die jahrelange Nicht-Nutzung verfallen die Gebäude und werden immer unattraktiver. Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher setzt dem ein engagiertes Gewerbe-Leerstand-Management gegenüber.
"Wenn ein Bedarf am Gewerbeflächen ermittelt wurde, gilt es etwaige Möglichkeiten abzuschätzen und Angebot und Nachfrage zusammenzubringen", so Kerscher zu seiner Idee. In wie weit dann eine neue Idee an einem alten Standort realisert werden kann, hängt von den Eigentümern ab. Hier kann die Stadt nur vermitteln und helfend eingreifen, aber zumindest ist ein Anfang gemacht und, wenn man das auch noch visuell darstellen kann, was aus den alten Gebäuden werden könnte, ist ein vielversprechender Ansatz gemacht.
Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher und Stadtratskandidat Marco Lang sorgen sich um die Fußgängersicherheit am Stadtplatz
Ein paar weiße Striche für mehr Sicherheit
Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher visualisiert seine Forderung nach mehr Sicherheit am Stadtplatz - Fußgängerfurten an den Einmündungen Dingolfinger Straße und Rosengasse, sowie am Rathaus gefordert
Zu Fuß gehen ist die beliebteste und gesündeste Art der Fortbewegung. Der Weg zur Schule, der tägliche Gang zur Arbeit: Doch ist es auch sicher? Zu wenig Rücksicht und zu viele Fahrzeuge verunsichern die Fußgänger. Dabei wäre es so einfach und nicht einmal teuer, wie Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher und Ortsvorsitzender Marco Lang an praktischen Beispielen beim 8. Themenspaziergang am Dienstag bei strahlendem Sonnenschein aufzeigten.