Wahlversammlung der Liste SPD-Unabhängige Bürger mit Stadtrat Josef Eisenhut (hinten li.), Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher (hinten Mitte) und Landratskandidat Oskar Saller (hinten re.) mit Kandidatinnen, Kandidaten und Gästen
Geiselhöring – lebenswert und zukunftsfähig
Liste SPD-Unabhängige Bürger – Kandidaten und Programm - Landratskandidat Oskar Saller
Im vollbesetzten Nebenraum des Gasthauses Erl fand am vergangenen Dienstag die Wahlversammlung der Liste SPD-Unabhängige Bürger statt. Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher stellte seine Kandidatinnen und Kandidaten sowie das Wahlprogramm für die kommenden sechs Jahre vor. Landratskandidat Oskar Saller zeigte sich erfreut über die gute Kreistagsliste mit neun Bewerbern aus Geiselhöring. Er sah darin ein starkes Signal für die Stadt und den Landkreis und warb für den politischen Wechsel.
SPD Landratskandidat Oskar Saller (li.) diskutierte mit dem Verteidigungspolitiker Christoph Schmid, MdB (re.), seine Idee zur Rettung der Klinik Bogen
„Die Klinik Bogen in Frage zu stellen, ist unerklärlich“
SPD-Landratskandidat Oskar Saller hält an seiner Idee zur Zivil-Militärischen Zusammenarbeit fest
Am Rande der Podiumsdiskussion "Wehrpflicht & Verteidigungsfähigkeit - bröckelt das NATO-Bündnis?" letzte Woche in Hauzenberg traf sich SPD-Landratskandidat Oskar Saller mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Christoph Schmid, um ihm den Sachstand der Klinik Bogen darzustellen. Saller machte deutlich, dass die Region vom vorderen bayerischen Wald bis weit in den Gäuboden auf das Krankenhaus als sicherer Gesundheitsversorgung angewiesen ist – und die Bundeswehr davon profitieren könnte. Das nächste Bundeswehrkrankenhaus sei in Ulm – 275 Kilometer entfernt, zitierte Saller dazu das Landratsamt.
Bunt und laut für Demokratie, Vielfalt und Toleranz
„Geiselhöring bleibt bunt“ organisierte Demokratie-Konzert – parteiübergreifend gegen rassistische Politik, Hass und Desinformation
Organisationsleiterin Barbara Kasberger begrüßte am Samstagabend die anwesenden Stadträte Angela Ramsauer, Hermann Wocheslander und Ludwig Kerscher, auch Bürgermeisterkandidat, so wie Oskar Saller, SPD-Landratskandidat zum Demokratie-Konzert der Initiative „Geiselhöring bleibt bunt“ im Garten der Familie Schmiedeberg in Sallach. „Es ist richtig gut zu sehen, wie viele gekommen sind“, so Kasberger zu den weit über 50 Teilnehmern, die es sich trotz winterlichen Temperaturen und Schneematsch nicht nehmen ließen dieses Konzert zu besuchen. „Wir sind hier, weil unsere Demokratie gerade keine Selbstverständlichkeit ist. Sie wird angegriffen – von Kräften, die spalten, ausgrenzen und unsere Vielfalt infrage stellen. Und genau dagegen setzen wir heute ein Zeichen“, erklärte Kasberger unter der Regenbogenflagge, die als überparteiliches Symbol für Demokratie, Vielfalt und Toleranz Pate für dieses Konzert stand. „Der Regenbogen steht für das, was unsere Gesellschaft stark macht: Unterschiedlichkeit. Viele Farben, viele Stimmen, viele Lebensentwürfe. Keine Farbe allein macht das Bild – erst zusammen wird’s stark. Und genauso verstehen wir Demokratie“ so Kasberger weiter.
Wahlversammlung der Liste „SPD - Unabhängige Bürger“
Am kommenden Dienstag den 10. Februar 2026 lädt die Liste „SPD - Unabhängige Bürger“ ab 19.00 Uhr ins Gasthaus Erl in Geiselhöring zur Wahlversammlung ein. Neben der Vorstellung des Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher und der Stadtratskandidatinnen und -kandidaten wird sich auch Landratskandidat Oskar Saller mit dem Wahlprogramm der LandkreisSPD präsentieren. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den, die Stadt Geiselhöring tangierenden Themen. Die Veranstaltung ist öffentlich!
Titelbild - natürlich KI-generiert!
Vom Pergament zum Algorithmus
Landratskandidat Saller stellt seine Idee zum KI-Regionalzentrum in Oberalteich vor
Der SPD-Landratskandidat Oskar Saller versprach bei seiner Nominierung, das Landratsamt zum „modernsten Dienstleister Bayerns“ zu machen - digital und effizient. Für Saller heißt das, dass „die digitale Zukunft nicht in den Metropolen enden soll – sie soll auch im Landkreis Straubing-Bogen für die Bürger beginnen“. Die Verwaltungen in den Kommunen des Landkreises müssen die demografischen Herausforderungen meistern, Vertrauen stärken und ihre Handlungsfähigkeit sichern – für eine moderne, leistungsfähige Verwaltung im digitalen Zeitalter. Wie er dies schaffen will, hat er nun in einem Projektentwurf für ein KI-Regionalzentrum zusammengefasst.