Michael Meister!

Für Straubing & Straubing-Bogen in den Bezirkstag

„BITZ als Zukunftszentrum im Landkreis für gesamte Region“

Auf Einladung des stv. Vorsitzenden der NiederbayernSPD und Straubing-Bogens Landtagsdirektkandidat kam kürzlich die SPD-Landesvorsitzende, Ronja Endres, zu Kliems „Dahoam-Tour“. Dabei besuchte die gesamte Delegation der Sozialdemokraten mehrere Stationen in der Region.

Einen ganz besonderen Besuch statteten die Sozialdemokraten dabei dem seit 2021 bestehenden Bayerischen Innovations Transformationszentrum (BITZ) der TH Deggendorf in Oberschneiding ab, das vor allem auch Kliem, sowie dem SPD-Vorsitzenden in Stadt und Landkreis Straubing, Stadtrat Peter Stranninger, seit inzwischen mehreren Jahren ein großes Herzensanliegen ist. „Hier werden innovative Ideen direkt in den Arbeitsmarkt transformiert, was gerade für den ländlichen Raum eine riesige Chance darstellt“, so Oberschneidings Bürgermeister Ewald Seifert in seinen einführenden Worten. Dass dies auch so ist, konnte vor allem durch der Anwesenheit von Martin Ebner (Geschäftsführer Strama MPS) sowie von  Christian Schambeck (Schambeck automotives & Fördervereinsvorsitzender) mehr als nur unterstrichen werden.   Beide betonten die ausgezeichnete Zusammenarbeit und den massiven Mehrwert für die gesamte Region mit der Einrichtung. 

Der wissenschaftliche Leiter des BITZ, Prof. Peter Schmieder, stellte weiter die Entwicklung sowie das Team mit u.a. Prof Matthias Notz, sowie Frau Prof. Veronika Fetzer und den Hintergrund des Silicon-Valley-Teilcampus im Herzen Niederbayerns vor. Schmieder organisiert mit seinen Professoren-Kollegen jährlich große Silicon-Valley-Programme, im Rahmen dessen mehrere innovative Teams direkt im Austausch mit einer der drei Silicon-Valley-Universitäten, der Santa-Clara-University, stehen. Dabei erhalten die Teams Unterstützung verschiedenster großer Konzerne, wie NVIDIA, cisco oder Tesla. Endres, die selbst aus der Industrie kommt, freut sich besonders über diese bilateralen und zukunftsorientierte Zusammenarbeit: „Bayern ist ein Industriestaat und solche innovativen Projekte fördern genau das: Zukunftsfähige und vor allem auch gute Arbeitsplätze.“ Kliem betont weiter, dass das BITZ mit seinen internationalen Spitzenplätzen in Ratings ein besonderes, vor allem ländliches Alleinstellungsmerkmal darstelle und damit „ein Zukunftszentrum der Region Straubing“  sei. Im Rahmen dessen betonte er, dass dies ein Vorbild für ganz andere Regionen sei und dass die neue Ampel-Bundesregierung nun auch genau das weiter fördere. „Wir als Koalition drücken auf‘s Gas für solche innovativen Zentren, die vor allem die Integration in die regionalen Strukturen vorantreiben. Aus diesem Grund gründen wir nun die Deutsche Agentur für Transfer und Innovation (DATI), die ersten Haushaltsmittel wurden bereits jetzt dafür eingestellt.“, so Kliem weiter. 

Endres versicherte, dass die BayernSPD fest an der Seite des Zentrums stehe und man sich noch einmal intensiver austauschen wolle. Auch Kliem wird das Thema direkt weiter nach Berlin tragen und regte ein weiteres Gespräch gerade bzgl. der Einschätzung des BITZ zur Gründung der neuen DATI mit den zuständigen Abgeordneten. 

Zum Abschluss des Termins freuten sich die Beteiligten über den wertvollen Austausch. Die SPD-Landesvorsitzende Ronja Endres und der Bezirkstagsdirektkandidat Michael Meister durften sich noch ins  Goldene Buch der Gemeinde Oberschneiding eintragen.

„Genossenschaftsgedanke ein Erfolgsgarant“

Auf Initiative von Kreisrat Fritz Fuchs konnte ein Fachgespräch mit der SPD-Landesvorsitzenden, Ronja Endres in Begleitung mit dem stellvertretenden SPD-Bezirksvorsitzenden Marvin Kliem, und Nicola Nagels, die sich zum Einzug in den Bayerischen Landtag bewerben, sowie mit Michael Meister der sich in Zukunft für die Region im niederbayerischen Bezirkstag engagieren möchte, organisiert werden. Dabei sind sich die Sozialdemokraten einig, dass die Volksheim-Baugenossenschaft-Straubing e. G. für die gesamte Region einen besonders wertvollen Beitrag für bezahlbares Wohnen, insbesondere für Familien und Senioren, seit ihrer Gründung bis heute, geliefert hat. Im Verlauf des Fachaustausches zollten die Sozialdemokraten dem Geschäftsführer und Diplomkaufmann, Christian Wurm, und dem gesamten Aufsichtsrat der Genossenschaft, großen Respekt und Anerkennung für den Mut und engagierten Tatkraft, gerade in diesen sozio-ökonomisch herausfordernden Zeiten. Denn die Baugenossenschaft verwalte nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern investiere regelmäßig enorme Summen zur schrittweisen energetischen Verbesserung im Bestand, was insbesondere im Straubinger Süden der Stadt in der jüngeren Vergangenheit zu beobachten sei, heben Nicola Nagels lobend hervor. Wurm sieht dabei „seine“ Genossenschaft auf einen guten Weg trotz der tatsächlich galoppierenden Preisentwicklung auf den Bau- bzw. Energiesektor. Kliem regte hierzu an die Adresse der SPD-Landesvorsitzende an, im SPD-Parteivorstand dafür zu werben, gerade für genossenschaftliche oder kommunale Wohnraum-Anbieter, die wirtschaftlichen Möglichkeiten zur verbesserten bzw. verlängerten degressiven Abschreibung, für alle Neuinvestitionen oder energetischen Wohnraumsanierungen, zukunftsorientiert anzupassen. Ein sehr wichtiger Schritt um die Mietkonditionen weiterhin nieder und stabil zu halten, aber auch mit Blick auf die Bewertungsreserven diese nachhaltig zu verbessern, ist sich Kliem mit Michael Meister vollumfänglich einig. „Dabei ist der Genossenschaftsgedanke ein großer Erfolgsgarant“, sind sich der Geschäftsführer Christian Wurm und die Sozialdemokraten einig, so dass man als nächsten Schritt überlegen sollte, wie nicht nur die Ampelkoalition in Berlin noch mehr für die Genossenschaften oder für die Mieter tun könne, sondern auch endlich der Freistaat sich seiner Verantwortung für den kommunalen Wohnungsbau besser bewusst werden sollte, als nur stets unqualifiziert über eigene Versäumnisse „Roßtäuscherei“ zu betreiben, so Kreisrat Fritz Fuchs abschließend.

Gedenken für die „Toten Engeln von Laberweinting”

Gedachten der in Laberweinting ermordeten polnischen, ukrainischen und russischen Kindern von Zwangsarbeiterinnen: (v.l.) Josef Zellmeier, MdL, Vertreterin der Pfarrgemeinde, 3. Bürgermeisterin Maria Kick, Andreas Bialas, Vertreter des Generalkonsulats der Republik Polen in München sowie die beiden SPD-Ortsvorsitzenden Barbara Kasberger und Michael Meister in Vertretung des SPD-Arbeitskreises Labertal

 

Gegen das Vergessen

Erstmnals nach 10 Jahren erfolgt ein offizielles Gedenken für die „Toten Engeln von Laberweinting”

Am vergangenen Sonntag legte der Vertreter des Generalkonsulats der Republik Polen in München, Andreas Bialas, erstmals auf dem alten Friedhof in Laberweinting einen Kranz im Gedenken an die in den Jahren 1944/45 ermordeten polnischen, ukrainischen und russischen Kindern von Zwangsarbeiterinnen nieder. Allein in Bayern sind derzeit rund 30 dieser sogenannten Ausländerkinder-Pflegestätten bekannt. Hier wurden in den beiden letzten Kriegsjahren die Kinder osteuropäischer Zwangsarbeiterinnen verwahrt. Auch in Laberweinting gab es eines dieser „Polenkinderlager” in dem die Neugeborenen systematisch durch Vernachlässigung dem Tode preisgegeben wurden. In Laberweinting starben von den rund 100 betreuten Kinder 62.

Bayern braucht ein Radgesetz

Sammelten in kurzer Zeit knapp 100 Unterschriften für den RADENTSCHEID: (v.l.) Rainer Pasta, Maximilian Fuß, Stadtrat Ludwig Kerscher sowie die SPD-Ortsvorsitzenden Barbara Kasberger und Michael Meister

Bessere Bedingungen für Radfahrer sind den Geiselhöringer*innen wichtig

SPD sammelt knapp 100 Unterschriften für den RADENTSCHEID – Nächstes Ziel: Ein Volksbegehren

Die Geiselhöringer SPD unterstützte das Volksbegehren für besseren Radverkehr in Bayern mit einem Infostand und der Unterschriftensammelaktion am Samstag vor dem Rathaus. Natürlich nutzen viele Radfahrer*innen die Möglichkeit ihre Unterschrift schnell und unkompliziert abgeben. Doch auch viele Fußgänger*innen und Autofahrer*innen gaben ihre Unterschrift ab. Stadtrat Ludwig Kerscher sowie die SPD-Ortsvorsitzenden Barbara Kasberger und Michael Meister zeigten sich erfreut über den guten Zuspruch. Der Radentscheid Bayern möchte keine Fahrradverkehrstoten mehr, gesicherte Fahrradwege, mehr Fahrradstellplätze, mehr überregionale Fahrradverbindungen. Die Geiselhöringer SPD möchte ein fahrradfreundliches Bayern – und natürlich auch ein fahrradfreundliches Geiselhöring, was sie schon mit dem Dialog-Forum „Fahrradfreundliche Stadt“ unter Beweis gestellt hat.

 

Radentscheid Bayern – wir sind dabei

Wir schalten einen Gang hoch – mit Deiner Unterschrift!

SPD unterstützt das Volksbegehren für besseren Radverkehr in Bayern und Geiselhöring!

Am kommenden Samstag, den 22. Oktober von 9 bis 12 Uhr veranstaltet die Geiselhöringer SPD eine Unterschriftensammelaktion vor dem Rathaus, um das Volksbegehren "Radentscheid Bayern" zu unterstützen! Im Drive-in-Zelt können vor allem Radfahrer ihre Unterschrift schnell und unkompliziert abgeben! Das Volksbegehren möchte: Keine Fahrradverkehrstoten mehr - gesicherte Fahrradwege - mehr Fahrradstellplätze - mehr überregionale Fahrradverbindungen! Die Geiselhöringer SPD möchte ein fahrradfreundliches Bayern – und natürlich auch ein fahrradfreundliches Geiselhöring!

WebSozis

Soziserver - Webhosting von Sozis für Sozis WebSozis