Michael Meister!

Für Straubing & Straubing-Bogen in den Bezirkstag

Ausstellungseröffnung

Der Posaunenchor der Kreuzkirche  begleitete die Ausstellungseröffnung mit Pfarrer Ulrich Fritsch (re.), Stadtrat Ludwig Kerscher (hinten rechts) und SPD-Ortsvorsitzender Barbara Kasberger (hinten links)

 

 

„Verehrt. Verfolgt. Vergessen: Opfer des Nationalsozialismus beim FC Bayern München“

Ausstellungseröffnung am Freitag – Ausstellungshöhepunkt mit Kanzelrede am Sonntag

 

Die Wanderausstellung über jüdische Fußballspieler beim FC Bayern wurde am Freitag in der evangelischen Kreuzkirche in Geiselhöring in kleinem Kreis eröffnet. Neben Rainer Pasta als Vertreter des SPD-Arbeitskreises Labertal, waren Stadtrat Ludwig Kerscher, SPD-Ortsvorsitzende Barbara Kasberger sowie Pfarrer Ulrich Fritsch mit dem Posaunenchor und weitere Gäste anwesend.

 

Wanderausstellung des AK Labertal

„Verehrt. Verfolgt. Vergessen: Opfer des Nationalsozialismus beim FC Bayern München“

Wanderausstellung über jüdische Fußballspieler beim FC Bayern gastiert in Geiselhöring

Vom 12. bis 14. April zeigt der SPD-Arbeitskreis Labertal und die evangelische Kirche in Geiselhöring die Wanderausstellung des FC-Bayern-Museums „Verehrt. Verfolgt. Vergessen: Opfer des Nationalsozialismus beim FC Bayern München“. Ausstellungen zur Geschichte haben Tradition beim AK-Labertal und unter dem Motto „Nie wieder – ist jetzt!“ passt das Thema in die Zeit. Pfarrer Ulrich Fritsch freut sich, dass diese Ausstellung des FC Bayern, die ursprünglich in Kooperation mit der evangelischen Versöhnungskirche in Dachau entstanden ist, in der Kreuzkirche gastiert. Neben einer kleinen Eröffnungsfeier am Freitag, den 12. April um 19.45 Uhr wird der Ausstellungshöhepunkt in Geiselhöring am Sonntag, den 14. April ab 9.30 Uhr mit einer Kanzelrede zum Thema gefeiert.

Plakataktion: "GEMEINSAM KIPPENFREI"

„GEMEINSAM KIPPENFREI“ – Geiselhöringer SPD startet Plakataktion

 

Start der Plakataktion „GEMEINSAM KIPPENFREI“ in Geiselhöring

 

Mit der letzten „SPD im DIALOG“-Veranstaltung 2023 mit den Umweltfreunden Geiselhöring hat die Geiselhöringer SPD die Plakataktion „GEMEINSAM KIPPENFREI“ ins Leben gerufen. Anläßlich des Gesprächs mit den Geiselhöringer Imkern startete die SPD ihre Plakataktion vor Ort, „denn auch die Bienen sind durch Nikotin und andere Giftstoffe gefährdet“, so Ortsvorsitzende Barbara Kasberger.

 

SPD im DIALOG mit den Imkern

Für eine bienenfreundliche Stadt: SPD-Vorstände Barbara Kasberger (2.v.re ) und Maximilian Fuß (li.), Imkervorstand Werner Solleder (2.v.li.), und Stadtrat Ludwig Kerscher (re.)

„Rettet die Bienen – und passiert ist nichts!“

SPD im Dialog mit dem Geiselhöringer Imkerverein

Die Geiselhöringer Imker waren die ersten Gäste der Geiselhöringer SPD, als sie 2018 die Gesprächsrunde „SPD im DIALOG“ ins Leben gerufen hat. Es war höchste Zeit, so Ortsvorsitzende Barbara Kasberger, „dass wir mal nachfragen, was sich in den letzen sechs Jahren verändert hat!“ – die nüchterne Bilanz: Trotz Volksbegehren „Rettet die Bienen“: NICHTS!

SPD im DIALOG mit den Imkern

SPD im Dialog mit den Imkern

Im Frühjahr 2018 startete die Geiselhöringer SPD ihre Gesprächsrunde „SPD im DIALOG“. Die ersten Gäste waren die Geiselhöringer Imker. Mit ihnen wollte die SPD die Frage klären, ob Geiselhöring eine bienenfreundliche Stadt sei. Das Fazit war ernüchternd: Bienenfreundlich geht anders!

Am 20. März 2024 um 19 Uhr in der Taverne Korfu, also 6 Jahre später und am gleichen Ort, sind die Imker wieder zu Gast bei „SPD im DIALOG“. Mehrere Kilogramm Honig hat die SPD mittlerweile an ihre Dialog-Gäste verteilt – wie 2018 den Imkern versprochen wurde. Doch hat sich auch die Situation der Imker und ihrer Bienen vor Ort verbessert? Ist Geiselhöring zu einer bienenfreundlichen Stadt geworden? Wie sieht es mit dem Imkernachwuchs aus und wie steht es um einen Lehr-Bienenstand für südlichen Landkreis – ein Herzenswunsch der Imker aus 2018? Die Veranstaltung ist öffentlich.

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